Problem Polizei
Mobile Ausstellung
Geplant ist eine Ausstellung zur kritischen Reflexion der Polizei als Institution, die sich unter anderem den Themen: NS-Kontinuitäten; Rassismus; Institutioneller Rassismus; Medien & Verstrickungen mit rechten Netzwerken und Männlichkeit/Korpsgeist widmen. Die Ausstellung ist als mobile Ausstellung geplant, sodass sie auf Veranstaltungen, Kundgebungen oder einfach im öffentlichen Raum aufgestellt werden kann. Neben den Texten wird auch mit audiovisuellen Mitteln gearbeitet, wie Fotos, Zeichnungen, Quellenabbildungen, Audios etc.
Netzwerk unterstützt die Herstellung der Ausstellung.
Aktuell geförderte Projekte
Die Gesellschaft ist von einem Mainstream geprägt, der den leistungsstarken und unauffälligen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seit 2013 organisiert das hierarchiearme Bündnis die Behindert und verrückt feiern-Paraden, um Menschen sichtbar zu…
Die Gruppe „Nein zur Bezahlkarte Berlin-Brandenburg“ hat sich 2024 als Reaktion auf die (Wieder)-Einführung der Bezahlkarte für Menschen im Asylsystem in Deutschland gegründet. Der Gutscheintausch, um zu ermöglichen, dass Geflüchtete Menschen…
Das Büro für Text und Aktion e.V. ist ein neuer Verein, der sich antifaschistischer, antirassistischer und emanzipatorischer Informations- und Bildungsarbeit verschrieben hat. Momentan ist der Verein vor allem tätig als Trägerverein für die…