Regenbogencafé Kreuzberg
Förderschwerpunkt Infrastruktur
Das Regenbogencafé ist seit 2021 in den Händen verschiedener Gruppen und Kollektive, die die Räumlichkeiten unterschiedlich nutzen. Sie sind eine autarke Gruppe, die sich einmal im Monat basisdemokratisch in einem zweistündigen Plenum selbst organisiert. Es finden dort Gruppentreffen und öffentliche Veranstaltungen wie Filme, Lesungen, Mobilisierungs-Veranstaltungen und Diskussionsrunden statt. Um den Raum attraktiver und vielfältiger nutzbar zu machen, fördert Netzwerk Anschaffungen, Umbauarbeiten und Öffentlichkeitsarbeit.
Aktuell geförderte Projekte
Mit Home in Exile haben Women in exile in den vergangenen Monaten bereits sehr viel geschafft. Ihr größter Meilenstein war der Kauf des Hauses in Markgrafpieske, mit dem ein langjähriger Traum von einem selbstorganisierten Wohn-, Begegnungs- und…
Bei der Werkstatt für antifaschistische Aktionen ist Antifaschismus Handarbeit – bei ihnen mit Schere, Kleber und Papier. Sie machen kreative Aktionen, um antifaschistische und antimilitaristische Positionen in die Öffentlichkeit zu bringen.…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…