Mutter*tag …
… feministisch umdeuten!
Die FLINTA-Gruppe, AK Feminismus und Mutterschaft, reflektiert über persönliche Erfahrungen mit patriarchalen Machtverhältnissen in Bezug auf Carearbeit, Elternschaft und Familie. Sie entwickeln emanzipatorische Perspektiven, empowern sich gegenseitig und sind politisch aktiv. Sie haben den Anspruch, intersektional und gesellschaftskritisch zu denken. Das Private ist politisch und ihr Ziel ist es, Carearbeit in ihrer gesellschaftlichen und politischen Dimension zu begreifen. Zum Mutter*tag 2023 wollen sie mehrere Plätze und Denkmäler bespielen und verschönern und damit erneut den Mutter*tag politisieren und umdeuten.
Netzwerk unterstützt die Aktionen mit der Übernahme der Sachkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Mit Home in Exile haben Women in exile in den vergangenen Monaten bereits sehr viel geschafft. Ihr größter Meilenstein war der Kauf des Hauses in Markgrafpieske, mit dem ein langjähriger Traum von einem selbstorganisierten Wohn-, Begegnungs- und…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…
Das 41. Black International Cinema Berlin 2026, organisiert von Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe CrossKultur 2026 in Tempelhof-Schöneberg statt. Im Mittelpunkt stehen Filme unabhängiger…