Mutter*tag …
… feministisch umdeuten!
Die FLINTA-Gruppe, AK Feminismus und Mutterschaft, reflektiert über persönliche Erfahrungen mit patriarchalen Machtverhältnissen in Bezug auf Carearbeit, Elternschaft und Familie. Sie entwickeln emanzipatorische Perspektiven, empowern sich gegenseitig und sind politisch aktiv. Sie haben den Anspruch, intersektional und gesellschaftskritisch zu denken. Das Private ist politisch und ihr Ziel ist es, Carearbeit in ihrer gesellschaftlichen und politischen Dimension zu begreifen. Zum Mutter*tag 2023 wollen sie mehrere Plätze und Denkmäler bespielen und verschönern und damit erneut den Mutter*tag politisieren und umdeuten.
Netzwerk unterstützt die Aktionen mit der Übernahme der Sachkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Die Gesellschaft ist von einem Mainstream geprägt, der den leistungsstarken und unauffälligen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seit 2013 organisiert das hierarchiearme Bündnis die Behindert und verrückt feiern-Paraden, um Menschen sichtbar zu…
Das Verdolmetschungskollektiv spit hat sich Anfang dieses Jahres gegründet und ist deshalb noch recht jung. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen die politische Teilhabe zu ermöglichen, indem sie Veranstaltungen simultan verdolmetschen. Um das…
Görli 24/7 ist seit Anfang 2024 gegen die geplante Görli-Schließung sowie gegen Ausgrenzung, Verdrängung, Rassismus und die unsoziale Kürzungspolitik des aktuellen Berliner Senats aktiv.
Trotz der zwischenzeitlichen…