Straßen aus Zucker – Utopie
Förderschwerpunkt Jugendinitiativen
Die Gruppe um „Straßen aus Zucker“ (saz), der linken Jugendzeitung aus Berlin, möchte kapitalismuskritische, feministische und antinationalistische Inhalte an junge Leute vermitteln. Und zwar, das ist zentral: in möglichst einfacher Sprache, die ohne linken Duktus auskommt. So wählt die Gruppe aus 10 Aktivistin*innen für jede Ausgabe ein Schwerpunktthema, das aus mehreren Perspektiven in jeweils einem Beitrag diskutiert wird. Die Ausgaben der letzten Jahre behandelten etwa die Themen Protest, Gesundheit, Umwelt/Klima oder Rechtsruck. Die kommende Ausgabe widmet sich dem Thema „Ende der Utopie“. Die Zeitung wird kurz nach Erscheinen einer Wochenendausgabe der Tageszeitung „taz“ und einer Ausgabe der Wochenzeitung „Jungle World“ beigelegt. Darüber hinaus wird die Zeitung von hunderten Leser*innen in ganz Deutschland in Cafés, auf Veranstaltungen oder auf Demonstrationen verteilt. Die saz wird in einer Auflage von 120.000 Stück produziert.
Netzwerk unterstützt die Zeitung im Rahmen des Jugendinitiativen Supports für die Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…