Left in Darkness 

Wege aus der politischen Einsamkeit

Die Gruppe Golem Berlin möchte ihre 2023 initiierte Veranstaltungsreihe Left In Darkness fortsetzen und die Podiumsveranstaltung “Left in Darkness – Wege aus der politischen Einsamkeit“ ausrichten. Sie setzen sich gegen den Irrglauben ein, dass sich der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus gegenseitig ausschließen und planen deshalb eine europaweite Vernetzungsveranstaltung linker antisemitismuskritischer Gruppen. Das Treffen soll eine transnationale antifaschistische Vernetzung für universelle Solidarität anstoßen.

Netzwerk trägt anteilig die Kosten für Raummiete, Druckkosten, Materialkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Das Aktionsbündnis Eberswalde – hervorgegangen aus CSD-Mobilisierungen – befindet sich noch in der Gründungsphase und ist der Versuch, antifaschistische und queer-feministische Gruppen und einzelne Aktive im Raum…

Die Gruppe Theorie, Kritik & Aktion (TKA) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit feministischer und antisemitismuskritischer Gesellschaftskritik. Sie will politische Praxis und theoretische Auseinandersetzung…

Das Bündnis gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumung steht für das Recht auf eine Wohnung, auf ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Wohnen und das Recht auf einen unabhängigen, freien Zugang zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung. Eine…